Professional MotorSport World Expo 2013
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2008 SHOW REVIEW

Zum Schluss der Messe 2008 freuten sich Aussteller und Besucher gleichermaßen über den Erfolg der Veranstaltung. Die Messe wächst von Jahr zu Jahr und jeder ist gespannt auf eine noch beeindruckendere Messe 2009.

Der regelmäßige Aussteller Elite Racing Transmissions präsentierte auf der Messe 2008 zwei neue Getriebe: ein Vorderrad-Antriebssystem namens FD250-6S und eine Transaxle-Getriebekonstruk-tion namens TXL250-6S. Geschäftsführer Mark Bloor sagte dazu: „Bei beiden handelt es sich um Sechsgang-Sequenzgetriebe mit einem hohen Nenndrehmoment von 475Nm, was sie für Motorcross- oder Rennstreckenrennen geeignet machen. Sie haben viele interne Bauteile gemeinsam, wie Stellglieder, Getriebe und Wellen. So können wir unsere Preise niedrig halten und die Einsparungen an die Kunden weitergeben. Das Interesse an unseren Produkten ist groß, und die Messe ist ein Erfolg für uns. In den vergangenen drei Jahren haben wir beobachten können, wie sie sich ständig vergrößert.”

Die Firma Xtrac stellte ihre erste vollständige Zahnstangenlenkung vor. Diese ursprünglich für die Prototypen der LMP1-Wagen konzipierte Entwicklung wurde eigens mit einem kurzen Gehäuse aus Magnesium konzipiert, so dass sie auch für Fahrzeuge geeignet ist, bei denen der Platz knapp ist – z.B. bei GT-Wagen oder bestimmten Eintypenserien. Die Armlängen sind verstellbar und das Zahnradspiel kann vor Ort verstellt werden. Ein Potentiometer-Antrieb ist vorhanden, um die Messung des Lenkeinschlags zu gestatten. Cliff Hawkins, Direktor für Entwicklung, hat die Ausstellung gefallen: „Der zeitliche Rahmen von 10.00 bis 17.00 Uhr funktioniert wirklich gut und wir haben viele unserer Formel 1 Kunden getroffen – das Galadiner war fantastisch.”

HJS war auf der Ausstellung vertreten, um ein neues, leistungsstarkes Auspuffsystem für den Mitsubishi Evo X vorzustellen. Das für den Einsatz in der N-Klasse entwickelte System ist 30% leichter als das Standardsystem und erfüllt dennoch alle Anforderungen der FIA-Emissionsvorschriften. Es wird aus 1,2mm dickem Edelstahl hergestellt und weist die übliche Größe auf – der Gegendruck konnte jedoch dank der Katalysatorkonstruktion um 30% verringert werden. Klaus Osterhaus von HJS sagte dazu: „Es handelt sich hierbei um ein äußerst leichtes System, das über einen raffinierten Katalysator verfügt, der einen schnelleren Gasdurchsatz gestattet. Er erfüllt alle Vorschriften und reduziert den NOx-Ausstoß um 80% sowie HC- und CO-Emissionen um 90%.” Dies ist bereits das dritte Mal, dass HJS auf der Ausstellung vertreten ist und Osterhaus ist davon überzeugt, dass er auch 2009 wieder dabei sein wird. „Dieses Jahr hat uns bisher die meisten Besucherzahlen gebracht“, bemerkte er.

Thierry Huron von TAG Heuer sagte: „Wir sind hier zum ersten Mal als Aussteller vertreten und es sieht alles sehr vielversprechend aus – wir haben viele neue Kontakte knüpfen können. Wir hatten sogar mehr Besucher als erwartet und spielen mit dem Gedanken, uns im nächsten Jahr mit einem größeren Stand zu präsentieren.”

Mark Pickford von Friction Marketing Co Ltd – einem Unternehmen, das sich auf Brems- und Kupplungsmaterialien spezialisiert - war zum ersten Mal dabei. Er sagte: „Ich bin hierher gekommen, um einige Kunden zu treffen und habe einige nützliche neue Kontakte knüpfen können. Es ist eine großartige Veranstaltung, weil sie nur der Branche offen steht, und ich konnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, weil ich viele Leute an einem Ort traf.”

Ein anderer Erstbesucher der Veranstaltung war Arie Kroeze vom niederländischen Unternehmen Tachos Rallying. Sein Team setzt einen Volvo 240 und einen BMW 325 in verschiedene Rennen in den Niederlanden und Deutschland ein und hat auch einige Verbesserungen ins Auge gefasst. Kroeze sagte dazu: „Wir spielen mit dem Gedanken, den Volvo zu einer Turbo-Version und vielleicht auch den BMW gegen einem Nissan 350Z auszutauschen. Wir bereiten unsere Wagen alle selbst vor – und aus diesem Grunde sind wir hier.” Kroeze hat die Ausstellung gefallen. Er bemerkte weiter: „Es ist fantastisch, so viele verschiedene Hersteller an einem Ort zu finden. Wir haben einige gute Ansprechpartner gefunden, mit denen wir nach Ende der Ausstellung Kontakt aufnehmen werden, nachdem wir unsere Möglichkeiten gegeneinander abgewogen haben. Dabei gilt unser besonderes Interesse den Bremsenherstellern – wir haben hier einige neue Unternehmen kennengelernt, von deren Existenz wir bisher keine Ahnung hatten.”


Mick Cross von Autocross Ltd besuchte die Ausstellung ebenfalls zum ersten Mal. Seine Firma produziert Gitterrohrrahmen- Fahrwerke und Kohlenstofffaserplatten. Er merkte an: „Die Qualität der Veranstaltung ist ausgezeichnet. Ich bin im nächsten Jahr wieder dabei. Wenn man in England arbeitet, ist es leicht, abgeschottet vor sich hin zu werkeln – daher ist es gut, sich hier ein breiteres Bild machen zu können. Aus fachlicher Sicht ist es gut, dass die Ausstellung nur der Branche offen steht.”


MITTWOCH, 12. NOVEMBER 2008

Der erste Tag der Veranstaltung endete mit einem spektakulären Galadiner und der jährlichen Verleihung der Professional MotorSport World Awards 2008.


Klicken sie hier, um sich die gewinner von 2008 anzusehen

KTM, Gewinner der Auszeichnung in der Kategorie Vehicle Development of the Year – Beste Fahrzeugentwicklung des Jahres, war hoch erfreut. PR-Manager Manfred Wolf: „Das ist ein wunderbares Gefühl. Das ganze Team freut sich sehr über die Verleihung dieser besonderen Auszeichnung. In Anbetracht der Experten-Jury und der hohen Qualität der anderen nominierten Firmen bedeutet uns diese Auszeichnung noch mehr.”

Randolph Toom von Heat2power, dem Gewinner in der Kategorie Beste Antriebsinnovation des Jahres, fügte hinzu: „Es ist wunderbar, diese Auszeichnung gewonnen zu haben. Ich hoffe, dass uns dies bei den Kunden noch beliebter macht. Ich bin jetzt sehr daran interessiert, diese Technologie bei einer Rennserie zu erproben. Dabei ergeben sich große Möglichkeiten – besonders in Verbindung mit Le Mans. Die Kosten für Autorennen werden oft von den Autoherstellern bestritten, die so ihre Produkte anpreisen wollen – hoffentlich bedeutet dieser Erfolg im Autorennsport also, dass sich diese Technik eines Tages auch positiv auf Fahrzeuge für den Normalgebrauch auswirken wird.”

Ein Unternehmen, das mehrere neue Produkte zeigte, war ZF Sachs Race Engineering. Diese Firma erkundet neue Horizonte und ist im Motorrad- sowie Automobilbereich tätig. Sie zeigt eine MV Agusta mit einer neuen Vorderradgabel und neuen Stoßdämpfern hinten. Produktentwicklungsleiter Theo Rottenberger sagt dazu: „Das Neuartige an dieser Konstruktion ist die Art und Weise, wie sie sich verstellen lässt, was dem Fahrer gestattet, auf unterschiedliche Geschwindigkeiten, Straßenverhältnisse, auf Reifenverschleiß und Temperaturen zu reagieren.” Ebenfalls neu am Stand wird die von Sachs Racing entwickelte Dämpferflüssigkeit vorgestellt. Geschäftsführer Olaf Schwaier bemerkt dazu: „Öl kann man fast als den Kraftstoff des Stoßdämpfers bezeichnen. Das Wichtigste dabei ist das Viskositätsverhalten. Bei einer Temperaturerhöhung wird die Dämpfkraft verringert und dieser Effekt wird mit unserer neuen Flüssigkeit minimiert, da sie zum Einsatz bei 40-140°C bestimmt ist.” Die Dämpferflüssigkeit ist das Ergebnis zweijähriger Entwicklungsarbeiten, die zusammen mit einem Schmiermittelhersteller durchgeführt wurden. ZF Sachs arbeitet jetzt mit Formel I Teams wie Ferrari und BMW sowie einem bekannten britischen Team zusammen. Schwaier fährt fort: „Es sind die Additive, auf die es dabei ankommt, viel mehr als das Grundöl, dessen Auswahl oft bereits vom Preis diktiert wird. In Zukunft wird es mehr Forschung bezüglich der Additive für maßgeschneiderte Rennwagenstoßdämpfer geben.”

Mikrobauteilfertiger Neuteq Europe war zum zweiten Mal auf der Messe vertreten. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Nocken- und Kurbelwellen, die es vor dem Einbau endbearbeitet, sowie auf den Verkauf von Bearbeitungsmaschinen. Verkaufsleiter Mark Hendel sagt dazu: „Die Messe war auch in diesem Jahr wieder super gut. Wir haben hier einige neue und auch bekannte Gesichter gesehen. In Bezug auf unser Europageschäft haben wir in letzter Zeit mehr Eigeninitiative gezeigt, was dazu geführt hat, dass wir verstärkt angesprochen wurden. Uns gefällt an dieser Veranstaltung, dass sie auf spezielle Kundengruppen zugeschnitten und nicht für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich ist. Und wenn man sich das hochwertige Publikum anschaut, dann macht die Messe ihrem Namen alle Ehre.”

Rennwagen- und Bergrennen-Spezialist Pilbeam teilte sich in diesem Jahr einen Stand mit ChassisSim. Die letztere Firma stellte eine neue Version ihrer Software vor. Danny Nowlan, Direktor von ChassisSim: „Diese neue Rundenzeit-Simulationssoftware kann Daten aus jedem Standardsystem übernehmen, dann lassen sich dann Hunderte von Parametern genau einstellen. Sie kann ebenfalls mit einem beliebigen Hauptdaten-Logikpaket gekoppelt werden, was den Datenexport vereinfacht und für maßgeschneiderte Konfigurationen oder das Fahrertraining von großem Nutzen ist.” Mike Pilbeam sagt dazu: „Wir haben ausgezeichnete Erfahrungen mit der Software gemacht, wobei eine gute Übereinstimmung zwischen simulierten und echten Daten erzielt wurde, und die Software reagiert sehr gut auf Veränderungen.” Das System wird bei Wagen der GT-Klasse, Le Mans und der Formel 3 angewendet.

Pilbeam besuchte die Messe 2007 und hielt einen Vortrag; nachdem er sich dabei die Halle einmal näher angesehen hatte, entschloss er sich dazu, 2008 selbst auszustellen. Er arbeitet momentan an einem VdeV 2-Liter Prototyp mit einem Neil-Brown-Motor. „Dies ist der erste Wagen, den wir ohne Windkanal entwickelt haben”, bemerkte er. „Wir haben nur numerische Strömungssimulation (CFD) verwendet, was eine positive Erfahrung war. Diese Technik hat sich im Laufe der vergangenen drei Jahre sehr positiv entwickelt, und wir würden dieses Verfahren auch in Zukunft wieder verwenden.” Nach seinen Erfahrungen als Aussteller auf der Veranstaltung befragt, fügte er hinzu: „Es war eine sehr positive Erfahrung. Die UKTI war sehr hilfreich und – im Gegensatz zu vielen anderen großen Messen – ist jeder, den man hier trifft, ein ernsthafter Gesprächspartner.”

Eiichi Sato ist extra aus Japan angereist, um die Messe zu besuchen. Er sagt: „In Japan haben wir nichts dergleichen für die Fachleute der Branche.” Sato, der als stellvertretender Chefingenieur bei der Abteilung F & E von Honda tätig ist, hat schon einige sehr nützliche Kontakte knüpfen können. „Es ist schwierig, in Japan viele Geschäftskontakte zu knüpfen, aber in den drei Tagen hier in Köln konnte ich schon viele wertvolle Menschen getroffen. Die Aussteller sind geduldig und können Sachverhalte gut erklären. Deshalb möchte ich auch im kommenden Jahr wieder hierher kommen.”

Ulrich Holtkamp hat seinen Messebesuch ebenfalls genossen. Er sagt: „Hier herrscht eine sehr professionelle Atmosphäre, in der die richtigen Interessenten das finden, was sie suchen. Ich habe hier zahlreiche neue Dinge entdeckt und es ist fantastisch, dass man einen genaueren Blick auf alles werfen kann – was ja bei einem Katalog unmöglich ist. Besonders habe ich mich für die Onboard-Kameras interessiert… es ist damit wirklich möglich, eine Liveansicht eines Rennens zu vermitteln.” Holtkamp ist ein begeisterter Rennfahrer und Mitglied des bekannten Düsseldorfer Automobilsportclubs, der im Jahre 1905 gegründet wurde. Er fährt den 1973-er Formel 3 Wagen, der die diesjährigen britische Meisterschaft gewann.

Die Professional MotorSport World Expo zeigt eine breite Palette an Produkten. Michael Tissier, Spezialist für Aufhängungen bei Toyota Motorsport Germany sagt dazu: „Mich interessieren hier die kleinen Sachen: Schrauben, Lager und ähnliches . Cerobear hat viel Interessantes an seinem Stand zu bieten, und es gibt noch einige andere interessante Lieferanten, die mit Beschichtungen arbeiten.”


DIENSTAG, 11. NOVEMBER 2008

Die Professional MotorSport World Expo 2008 öffnete ihre Pforten und der Trubel begann, mit mehr Besuchern als im Jahr davor. Tony Robinson, Gründer der Veranstaltung und CEO von UKIP, kommentierte dies wie folgt: „Was man hier überall in der Halle sehen kann ist, dass Aussteller mehr für ihre Standgestaltung investiert haben – was wiederum davon zeugt, dass sie hier gute Einnahmen erzielt. Es bedeutet auch, dass wir in diesem Jahr mehr Besucher willkommen heißen dürfen als jemals zuvor. In diesem Jahr gibt es mehr Technik als je zuvor zu sehen, die Displays sind aussagekräftiger und die gesamte Veranstaltung ist viel ausgereifter.”

Eine weitere Neuheit auf der diesjährigen Show war das Professional Motorsport Forum für Rennstreckeneigner, Investoren und Lieferanten. Diese aufregende zweitägige Konferenz konnte den vielen Teilnehmern, die sie bereits am ersten Tag besuchten, ein beeindruckendes Sprecherangebot bieten.

Andere Besucher der Show waren in erster Linie auf die neuesten Produkte gespannt. Menard Competition Technologies (MCT) Ltd stellt einen neuen V12 Motor vor, der zur Antriebsgruppe des Bloodhound-Fahrzeugs gehört, das den Versuch unternehmen wird, den bestehenden Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Kevin Lee, Geschäftsführer von MCT, sagt dazu: „Die Konstruktion ist eine Modifikation unseres 750bhp Superleague-Motors. Sie wird als Pumpsystem für die Rakete verwendet, und könnte damit auf gewisse Weise der schnellste Kolbenmotor der Welt werden!”

Eine andere Firma, die ihre neuen Produkte vorstellte, war Sparco. Die Firma hat einen neuen Fahrzeugsitz namens ProADV herausgebracht, von dem sie behauptet, dass er siebenmal stärker als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen Sitze ist. Aurelio Sportelli von Sparco sagt dazu: „Dieser Sitz bringt die Fahrersicherheit auf eine völlig neue Stufe. Diesen Sitz haben wir zusammen mit dem FIA Institut entwickelt, der einen äußerst zuverlässigen Seitenaufprallschutz bietet und diesen Sitz gründlichsten Crashtests unterzogen, um die genaue Dynamik von Sitz, Gurten und Fahrer bei einem Aufprall zu ermitteln. Dies ist der einzige in Europa erhältliche Sitz, der solch einem hohen Standard entspricht.” Wir erwarten, dass dieser neue Sitz auf der WRC im Jahre 2009 Premiere haben wird. Ein weiteres neues Produkt von Sparco ist ein federleichtes Material für Rennfahreranzüge und zwei neue feuerfeste Handschuhkonstruktionen – eine für Anwendungen, bei denen besonders starke Vibrationen auftreten, und eine für verbesserte Griffigkeit.

Ein Neuling auf der Show war NoskeComp – ein Software-Spezialist, der die weite Anreise aus Australien nicht gescheut hatte. Die Firma bietet rechnergestützte Aufzeichnungen zur Geschichte der Teile an, die in Rennwagen eingebaut sind, was Tim Noske wie folgt erklärt: „Jedes Teil wird im System verzeichnet, so lässt sich seine genaue Kilometerleistung abrufen oder lassen sich Warnmeldungen für Inspektion, Service und Rissprüfungen vorgeben. So können Teams leichter bestimmen, welche Teile ausgewechselt werden müssen und wann. Das ist ebenfalls sehr nützlich nach einem Unfall, da sich die genaue Geschichte eines jeden Teils rückverfolgen lässt.” Auf dem Bildschirm wird ein System zum Ausschneiden und Einfügen zur Aktuallisierung des Systems verwendet. Die Einführung eines Drag-and-Drop Systems im Jahre 2009 steht unmittelbar bevor. Noske-Systeme sind in Europa neu, werden jedoch in australischen V8 Supercars, bei IRL und American Le Mans bereits weitläufig verwendet. Tim Noske merkt dazu ergänzend an: „Ich bin sehr von der Show beeindruckt – sie ist sehr gut organisiert und ausgerichtet.”

Öffnungszeiten der Messe
Mittwoch 15. Nov 10.00 - 17.00
Donnerstag 16. Nov 10.00 - 17.00
Freitag 17. Nov 10.00 - 17.00
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Zukünftige 
Ausstellungsdaten:

Professional Motorsport World Expo 2018
Daten: 7-9 November 2018
Ort: Halle 10.1, cologne,Deutschland

Zukünftige 
Ausstellungsdaten:

Professional Motorsport World Expo 2019
Daten: 13-15 November 2019
Ort: Halle 10.1, cologne,Deutschland